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    So geht’s

    Baccarat

    Bei Baccarat handelt es sich um eine abgewandelte Variante von Baccara (Chemin de Fer).

    Es wird vermutet, dass Baccara aus Neapel (Italien) stammt und im 15. Jahrhundert, nach Frankreich kam. Baccara bedeutet auf Italienisch „nichts“. Das verweist auf die einzigartige Baccara-Regel, bei welcher alle Symbolkarten (J, Q, K) und die Zehnen einen Wert von Null haben.

    Chemin de Fer besitzt ein sehr komplexes Regelwerk. Die Bezeichnung Chemin de Fer (franz. „Eisenbahn“) wird vielfach dadurch erklärt, dass der Kartenschlitten bei dieser Spielart gleich einer kleinen Eisenbahn seine Runden von Gast zu Gast zieht.

     

    Baccarat unterscheidet sich von Chemin de Fer wie folgt:

    Die Teilnehmer spielen nicht gegeneinander, sondern gegen die Spielbank. Da die Ziehungsregeln keine Freiheiten mehr zulassen, wird das Spiel vom Baccarat-Dealer durchgeführt, und die Karten werden gleich offen ausgelegt.

    SPIELERKLÄRUNG

    Standorte mit Baccarat

    Ku’damm

    Schwierigkeitsgrad

    Einfach zu erlernen. Wenn Sie noch nie Baccarat gespielt haben, empfehlen wir Ihnen, sich von unseren Mitarbeitern vor Ort eine kurze Einweisung geben zu lassen.

    Ziel

    Sie versuchen mit mindestens zwei, höchstens mit drei Karten den Höchstwert 9 zu erreichen.

    Auszahlung

    Die Bezahlung der Player erfolgt 1:1. Die Bezahlung vom Banker erfolgt ebenfalls 1:1.

    Ausnahme: Gewinnt die Bank mit der Gesamtpunktzahl 5, wird in diesem Fall die Hälfte des Einsatzes ausbezahlt.

    Tie/Egalité wird 8:1 ausbezahlt.

    Einsatz

    Die Minimum- und Maximumeinsätze sind an den Tischen ersichtlich.

    Der Tisch

    Am Baccarat-Tisch gibt es 7 Sitzplätze. Als Teilnehmer kann man entweder auf Banker oder Player sowie auf Unentschieden (Tie/Egalité) setzen.

    Spielverlauf

    Die Kartenausgabe erfolgt offen wie folgt:

    Die 1. und 3. Karte für die Player-Seite, die 2. und 4. Karte für die Banker-Seite.

    Ergeben die ersten Karten der Player- oder Banker-Seite den Gesamtwert von 8 oder 9, dürfen keine weiteren Karten mehr gezogen werden.

    Wurde der Gesamtwert 8 oder 9 nicht erreicht, werden nach den festgesetzten Ziehregeln weitere Karten, maximal 1 Karte für Player oder Banker, gezogen.

     

    Ziehregel

    Ob eine dritte Karte gegeben wird oder nicht, hängt von folgenden Regeln ab:

     

    Player:

    hat mit 2 Karten eine Gesamt-Punktzahl von:

     

    0, 1, 2, 3, 4, 5: Player bekommt eine dritte Karte.

     

    6, 7: Player bekommt keine dritte Karte.

     

    8, 9: Weder Player noch Banker bekommen eine dritte Karte.

     

    Banker:

    hat 2 Karten mit einer Gesamt-Punktezahl von:

     

    0, 1, 2: Banker bekommt eine dritte Karte.

     

    3: Banker bekommt eine dritte Karte, es sei denn, die dritte Karte von Player hat den Wert 8.

     

    4: Banker bekommt eine dritte Karte, es sei denn, die dritte Karte von Player hat den Wert 0, 1, 8 oder 9.

     

    5: Banker zieht eine dritte Karte, wenn Player 6 oder 7 hat („no Card“), oder wenn die dritte Karte für Player den Wert 4, 5, 6 oder 7 hat.

     

    6: Banker bekommt nur dann eine dritte Karte, wenn die dritte Karte von Player den Wert 6 oder 7 hat.

     

    7: Banker bekommt keine dritte Karte.

     

    8, 9: Weder Player noch Banker bekommen eine dritte Karte.

    Kartenwerte

    Alle nummerierten Karten haben den Punktwert ihres Zahlenwerts.

    Bube, Dame und König zählen jeweils null Punkte. Ein Ass ist hingegen nur einen Punkt wert. Ergibt die Summe der Punkte der Karten eine zweistellige Zahl, wird nur die Einerstelle gezählt.

     

    Beispiele:

    3+4 = 7

    9+5 = 4

    Dame+König+2 = 2