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29. Januar 2024

Spielbank Berlin ist Ball-Liebling

Lebendige Tradition: Seit 1872 ist der Presseball das bedeutendste gesellschaftliche Ereignis Berlins und hat auch in diesem Jahr bewiesen, dass Feiern und Wohltätigkeit gut miteinander harmonieren. Bundespräsidenten, Bundeskanzler, Regierende Bürgermeister und Künstler wie Ray Charles, Gilbert Bécaud oder Marlene Dietrich waren in der Vergangenheit zu Gast und brachten ihre Solidarität für eine freie Presse zum Ausdruck. In diesem Jahr beehrten erstmalig Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner und sein Kultursenator Joe Chialo den Ball. Der CDU-Grande, der unsere Stadt aus dem Stillstand und der ideologischen Verkrampfung des rot-rot-grünen Vorgängersenats geführt hat, nutzte den Traditionsball, um angesichts der rechten und demokratiefeindlichen Tendenzen ein leidenschaftliches Plädoyer für Demokratie und Freiheit abzugeben. Kai Wegner: „Hass, Hetze, Ausgrenzung waren noch nie gute Antworten auf Herausforderungen und Probleme. Lassen Sie uns für unsere Demokratie aufstehen. Nichts ist wichtiger in diesen Tagen, als das zu tun.“ Klar und unmissverständlich erklärte Wegner, dass die Hauptstadt-CDU niemals mit der AfD koalieren werde.

Bis tief in die Nacht wurde im Ballsaal des Titanic Hotels an der Chausseestraße getanzt, diskutiert und gespielt. Highlight des Balls war auch in diesem Jahr wieder die Casino Lounge der Spielbank Berlin mit amerikanischem Roulette und Black Jack, in der viele Prominente ihr Glück versuchten. Wertvolle Preise konnten zudem im Geschicklichkeitsspiel an einem Greifautomaten gewonnen werden. Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, konnte auch den Regierenden Bürgermeister am Roulette-Tisch begrüßen, der mit sichtbarer Freude Fortuna herausforderte.

 

Auch Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik wurde von Spielbank-Chef Gerhard Wilhelm in der Casino Lounge begrüßt | BERLINboxx

 

 

Die Spielbank Berlin gehört seit vielen Jahren zu den bedeutenden Sponsoren des Wohltätigkeitsballs und steht damit zugleich an der Seite des Regierenden Bürgermeisters für freie Meinungsäußerung und Pressefreiheit. Gerhard Wilhelm: „Berlin steht für Toleranz und Weltoffenheit und damit für Grundwerte der Demokratie. Gerade in Zeiten von zunehmender Spaltung und Vertrauensverlust ist es von eminenter Bedeutung, diese Grundwerte hochzuhalten. Dafür steht die Spielbank Berlin seit ihrer Gründung vor fast 50 Jahren ein. Es ist uns eine Freude, dass der Regierende Bürgermeister die Verbundenheit zwischen Berlin und der Spielbank Berlin eindrucksvoll zum Ausdruck bringt.“