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Amerikanisches Roulette

Eigentlich ist fast alles so wie im Französischen Roulette, allerdings wird beim Amerikanischen Roulette mit Spezial-Jetons gespielt. Die heißen Wheel-Checks und jeder Spieler erhält eine eigene Farbe für seine Chips, deren Wert er selbst bestimmt.

Die Jetons werden nur am Tisch ausgegeben und haben auch nur dort ihre Gültigkeit.

Die Geschichte des Roulette

Seinen Ursprung hat das Roulette im mittelalterlichen Rad der Fortuna, dem heutigen Glücksrad. Das Französische Roulette wurde erstmals im 17. Jahrhundert in den Vergnügungslokalen des alten Paris gespielt – und zwar nach Regeln, die sich bis heute nicht geändert haben. Von Frankreich kam es nach Deutschland und wurde vor allem in den Spielbanken von Bad Homburg, Baden-Baden und Wiesbaden richtig bekannt. Heute ist das Spiel weltweit verbreitet. Auch Amerikaner spielen gern Roulette – allerdings schneller. Um das Spiel zu beschleunigen, wird beim Amerikanischen Roulette auf Einfache Chancen, Dutzende und Kolonnen verzichtet.